Recht & Regulierung
Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 KI-VO – Transparenzanforderungen für Anbieter und Betreiber
Live-Online-Seminar
Übersicht
In diesem kompakten Webinar erhalten Sie einen Überblick über die Transparenz- und Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 der KI-Verordnung. Wir zeigen, in welchen Fällen Unternehmen offenlegen müssen, dass Inhalte durch KI erzeugt oder manipuliert wurden, und welche Anforderungen sich daraus für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergeben. Sie erfahren, welche Anwendungen typischerweise betroffen sind, wie Unternehmen entsprechende Kennzeichnungen umsetzen können und wo in der Praxis häufig Unsicherheiten bestehen.
- Transparenzanforderungen der KI-Verordnung – Überblick über die Regelungen zu Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 KI-VO.
- Betroffene Anwendungen – KI-generierte Inhalte, Chatbots, Deepfakes und andere Formen synthetischer Medien.
- Rolle von Anbietern und Betreibern – welche Pflichten jeweils gelten und wer für die Umsetzung verantwortlich ist.
- Typische Grenzfälle in der Praxis – wann eine Kennzeichnung erforderlich ist und wann nicht.
- Umsetzung in Unternehmen – mögliche Formen der Kennzeichnung und organisatorische Umsetzung.
- Praxisimpulse – erste Schritte zur Umsetzung der Transparenzanforderungen.
Ziele des Seminars
Nach dem Seminar können Sie:
- die Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 der KI-Verordnung einordnen,
- typische Fälle erkennen, in denen KI-Inhalte gekennzeichnet werden müssen,
- die Rollen von Anbietern und Betreibern im Kontext der Transparenzpflichten verstehen,
- praktische Ansätze zur Umsetzung von Kennzeichnungen im Unternehmen ableiten,
- Unsicherheiten bei der Einordnung von KI-generierten Inhalten besser bewerten.