IT-Sicherheit
NIS-2 und Insider Risiken: Warum wegschauen keine Option mehr ist
Live-Online-Seminar
Übersicht
Weil Management-Verantwortung der Schlüssel zu Ihrer Cyber-Resilienz ist
Insider-Bedrohungen zählen zu den am stärksten unterschätzten Risiken in Unternehmen – gerade weil sie oft nicht wie klassische Cyberangriffe aussehen. Während Organisationen erhebliche Ressourcen in technische Sicherheitsmaßnahmen investieren, bleibt eine zentrale Frage häufig unbeantwortet: Was passiert, wenn die Gefahr nicht von außen kommt? Genau hier entsteht ein zentraler blinder Fleck moderner Sicherheitsarchitekturen.
Mit der Einführung und Umsetzung von NIS-2 rückt diese Problematik stärker in den Fokus: Cyberrisiken müssen nicht nur erkannt, sondern im Rahmen von Governance- und Risikomanagement-Strukturen bewertet, gesteuert und verantwortet werden. Damit steigt auch die Bedeutung der Frage, wie gut Unternehmen ihre internen Risikofaktoren tatsächlich im Griff haben.
In diesem Live-Online-Seminar zeigt Susann Bartels, warum Insider-Risiken in vielen Organisationen systematisch unterschätzt werden, weshalb klassische Sicherheits- und Kontrollmechanismen hier häufig nicht ausreichen und warum sie durch NIS-2 eindeutig zur Führungs- und Managementverantwortung geworden sind.
Ziele des Seminars
- Sie erkennen, warum ein wirksames Risikomanagement mehr erfordert als technische Sicherheitsmaßnahmen und Kontrollsysteme.
- Sie erhalten Einblicke, warum insbesondere interne Risiken häufig nicht sauber in bestehende Risikosteuerungsmodelle integriert sind.
- Sie erhalten ein klares Verständnis dafür, warum NIS-2 die Bedeutung von Insider-Risiken als Teil von Governance, Risiko- und Managementverantwortung erfordert.