Weiterbildungsstudie 2026: 

 

 

 

Weiterbildung im Realitätscheck – 
Strategischer Anspruch trifft betriebliche Wirklichkeit


 

Wie groß ist die Lücke zwischen Weiterbildungsstrategie und gelebter Praxis in Ihrem Unternehmen?
 

Die Weiterbildungsstudie 2026 der Bitkom Akademie stellt erstmals die Sichtweisen von Unternehmensleitungen und Berufstätigen direkt gegenüber. Beide Seiten sind sich einig: Weiterbildung ist der zentrale Hebel für die Transformation. Doch bei Prioritäten, Budgets und Rahmenbedingungen zeigen sich Unterschiede. Im Fokus stehen zentrale Fragen:
 

  • Welche Kompetenzen brauchen Unternehmen für die Transformation und welche halten Beschäftigte für ihre eigene berufliche Zukunft für wichtig?

  • Wie strategisch ist Weiterbildung in Unternehmen tatsächlich verankert und wie erleben Beschäftigte Budgets, Lernzeiten und Führung im Arbeitsalltag?

  • Welche Rolle spielt KI beim Arbeiten und Lernen und kann sie menschliche Expertise ersetzen oder bleibt der Mensch entscheidend?

     

Dies untersucht die nunmehr siebte Weiterbildungsstudie der Bitkom Akademie.

 

 

 

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Siebte Weiterbildungsstudie in Folge

 


Befragung von über 1.200 Berufstätigen und rund 80 Unternehmensleitungen

 


Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und Unternehmen

 

Zentrale Erkenntnisse:

 

 

Für Unternehmensleitungen: 

  • 82 % sehen Weiterbildung als zentralen Hebel für ihre Transformation.
  • 79 % stellen fest, dass KI-Kompetenz in den vergangenen drei Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen hat.
  • 77 % setzen auf Weiterqualifizierung der Mitarbeitenden als zentrale Maßnahme gegen veränderte Kompetenzanforderungen, noch vor Automatisierung und Rekrutierung.
  • 51 % haben Weiterbildung strategisch verankert, für 32 % bleibt sie eine anlassbezogene Maßnahme.
  • 45 % räumen ein, dass Investitionen eher in Technologie als in Qualifizierung fließen.

 

 

 

 

 

Für Berufstätige: 

  • 85 % sehen Weiterbildung als festen Bestandteil ihrer Arbeit, nicht als Belohnung durch den Arbeitgeber.
  • 93 % halten Kommunikationsfähigkeit und Selbstorganisation für wichtig, KI-Kompetenz nennen 71 %.
  • 73 % nutzen KI bei der Arbeit (2025: 64 %), 79 % möchten ihre KI-Kompetenzen aktiv ausbauen.
  • 84 % würden für ihre nächste Weiterbildung einen menschlichen Experten wählen.
  • 24 % haben Arbeitszeitregelungen, die Zeiten für Weiterbildung berücksichtigen, und nur 21 % werden von ihrer Führungskraft aktiv auf Weiterbildung angesprochen.

 

Wenn Sie die vollständigen Ergebnisse der diesjährigen Weiterbildungsstudie entdecken möchten, laden Sie sich die Studie jetzt über das obige Formular herunter und erfahren Sie, wie digitale Kompetenzen und KI-gestützte Lernformate die berufliche Entwicklung prägen.

Grundlage der Angaben sind zwei Online-Befragungen, die Bitkom Research im Auftrag der Bitkom Akademie durchgeführt hat. Befragt wurden 1.275 Berufstätige in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 1.108 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sowie 84 Vorstände, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer bzw. Mitglieder der Geschäftsführung von Unternehmen aus dem Bitkom-Netzwerk. Beide Befragungen fanden im Zeitraum von KW 17 bis KW 22 2026 statt. Die Umfragen sind nicht repräsentativ, geben aber ein aussagekräftiges Stimmungsbild für Berufstätige und Unternehmensleitungen in Deutschland.