Mit KI-Kompetenz zum nächsten Karriereschritt

Wie der Lehrgang „Ausbildung zum KI Manager“ den Aufstieg in eine neue Rolle unterstützt hat

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Prozesse und Geschäftsmodelle, sondern auch berufliche Rollenprofile. Wer KI nicht nur punktuell nutzt, sondern strategisch einordnen, praxisnah anwenden und in Teams vermitteln kann, schafft echten Mehrwert im Unternehmen. Genau hier setzt die „Ausbildung zum KI Manager“ der Bitkom Akademie an: Der Zertifikatslehrgang vermittelt praxisnahes Wissen zu KI-Grundlagen, Sprachmodellen, Use Cases und Transformationsprozessen und qualifiziert Teilnehmende gezielt für erweiterte Aufgaben.

Wie sich diese Kompetenzen konkret auf die berufliche Entwicklung auswirken können, zeigt die Erfolgsgeschichte eines Teilnehmers besonders eindrucksvoll: Nach dem Lehrgang wurde er vom Media Consultant Education zum Senior Media Consultant und Sales Expert AI befördert.

Im Gespräch berichtet Udo Schulte, mit welcher Motivation er die Weiterbildung gebucht hat, welche Fähigkeiten er aufgebaut hat und warum genau diese Kompetenzen heute in seiner neuen Rolle entscheidend sind.

 

Mit welcher konkreten Intention haben Sie das Seminar gebucht? (Gab es ein Projekt oder strategische Ziele?)

Ich habe seit dem ChatGPT-Launch schnell gemerkt, wie viel Potenzial in KI für meinen Arbeitsalltag steckt  und habe direkt angefangen, mir kleine Abläufe und Helferlein zu bauen. Das hat gut funktioniert, aberIch wollte irgendwann verstehen, was hinter LLMs steckt, wie man Use Cases sauber aufsetzt und wie man KI nachhaltig in Prozesse bringt. Deshalb habe ich eine Weiterbildung gesucht, die praxisnah ist, gleichzeitig ein breites Themenspektrum abdeckt und nicht an der Oberfläche bleibt und bin so beim KI-Manager gelandet.

Welche Fähigkeiten oder Tool-Kenntnisse haben Sie durch das Seminar aufgebaut?

Durch die Weiterbildung hat sich mein Blick deutlich geweitet. Ich habe erst richtig gesehen, wie groß das Feld ist und welche Tools und Anwendungen es noch so gibt. Viele Programme waren so spannend, dass bei mir fast automatisch eine kleine Lernroutine entstanden ist: Zwischen den Terminen habe ich Tools quasi als „Hausaufgabe“ ausprobiert und vertieft. Gleichzeitig hat sich mein Prompting stark verbessert, weil ich die Arbeitsweise von LLMs besser verstanden habe. Besonders interessant fand ich außerdem, wie man KI-Projekte strukturiert plant und so umsetzt, dass nicht nur die Technik funktioniert, sondern Kolleginnen und Kollegen sich auch mitgenommen fühlen.

Welche dieser Kompetenzen waren entscheidend dafür, dass Sie heute eine neue Rolle mit erweiterten Aufgaben innehaben und wie setzen Sie diese konkret ein?

Ein echter Mehrwert, neben den verschiedenen Vertiefungen zu LLMs und Tools, war für mich auf alle Fälle der Austausch im KI-Manager-Seminar mit Teilnehmenden aus ganz unterschiedlichen Branchen. Dabei habe ich gemerkt: Viele Herausforderungen, Hürden und Unsicherheiten rund um KI sind erstaunlich ähnlich, egal aus welchem Umfeld man kommt. Das hat meine Überzeugung gestärkt, dass die zentrale Aufgabe jetzt ist, Mitarbeitende mitzunehmen und Sicherheit im Umgang zu schaffen. Genau dafür hat die Weiterbildung meinen Werkzeugkasten spürbar erweitert: Ich kann heute KI-Themen besser einordnen, verständlich vermitteln und Schritt für Schritt in konkrete Anwendungen im Arbeitsalltag überführen.

Der Karriereweg unseres Absolventen zeigt: Wer KI-Kompetenz gezielt aufbaut, schafft Mehrwert für das Unternehmen und für die eigene berufliche Entwicklung. Die Ausbildung zum KI Manager vermittelt dafür das nötige Praxiswissen und die richtigen Werkzeuge.

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