CSN Vorfall-Experte – offizielle BSI-Aufbauschulung

Qualifizierungsprogramm Cyber-Sicherheitsnetzwerk (CSN)
 
 

IT-Notfälle: Der Vorfall-Experte als elementarer Teil der digitalen Rettungskette

Die Vernetzung digitaler Geräte bietet Cyberkriminellen immer neue Angriffsflächen. Doch was ist aus Sicht von Unternehmen im Falle eines IT-Sicherheitsvorfalls konkret zu tun? Aufgrund der starken Abhängigkeit von einer funktionierenden Informationstechnik muss angemessen und schnell auf IT-Sicherheitsvorfälle reagiert und das Schadensausmaß auf ein Minimum zu reduzieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat für den Ernstfall wichtige Leitlinien erarbeitet, die Betroffenen und Verantwortlichen konkrete Handlungsanweisungen geben. 

Dieser Lehrgang vermittelt das vom BSI offiziell vorgegebene Curriculum zur Qualifizierung von Vorfall-Experten als Teil der Initiative des Cyber-Sicherheitsnetzwerks (CSN). Angefangen von den relevanten Grundlagen und Gesetzen über das Vorgehen bei Vorfällen bis hin zur Sensibilisierung der Mitarbeiter erhalten Teilnehmer elementare Handlungsempfehlung für das Agieren im Ernstfall. Mit der Teilnahme an diesem Seminar erfüllen Sie eine wesentliche Anforderung zur Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen des BSI, um zur Prüfung zum Vorfall-Experten zugelassen zu werden. Die Bitkom Akademie ist anerkannter Schulungsanbieter des BSI. Weitere Informationen zum BSI-Qualifizierungsprogramm finden Sie hier

 

Datum

Ort

Zeit

Preis*

Nicht-Mitglied

Preis*

Bitkom-Mitglied

Zertifizierung*

(optional)

Verfügbar

 

Datum

27.06.22 -
29.06.22

Ort

online

Online

Zeit

10:00 - 18:00

Preis*

Nicht-Mitglied

1.650

Preis*

Bitkom-Mitglied

1.550

Zertifizierung*

(optional)

0

Verfügbar

 

Datum

22.09.22 -
30.09.22

Ort

online

Online

Zeit

10:00 - 18:00

Preis*

Nicht-Mitglied

1.650

Preis*

Bitkom-Mitglied

1.550

Zertifizierung*

(optional)

0

Verfügbar

 

* zzgl. USt. | 10% Rabatt für den zweiten und jeden weiteren Teilnehmer

 

 

Ziele des Lehrgangs
  • Teilnehmende lernen, wie sie einen unmittelbaren IT-Sicherheitsvorfall angemessen erfassen und die erforderlichen Schritte einleiten, um das Schadensausmaß schnell und effizient einzugrenzen.
  • Für die Hilfe vor Ort erhalten Teilnehmer konkrete Praxistipps & Strategien, wie Sie sich schnell einen Überblick über die Gegebenheiten im betroffenen Unternehmen verschaffen.
  • Teilnehmende lernen das Durchführen von Analysen und das Nachvollziehen der Angriffswege kennen, um Ursachen und Prävention gleichermaßen zu begegnen. 
Inhalte des Lehrgangs
  • Rahmenbedingungen für den Vorfall-Experten
  • Ablauf des Standardvorgehens
  • Angriffsszenarien und Sofort- bzw. Gegenmaßnahmen
  • Remote-Unterstützung
  • Vor-Ort-Unterstützung: Überblick verschaffen & Analyse
  • Nach einem Vorfall ist vor einem Vorfall
Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Interessenten, die sich zum Vorfallexperten im Rahmen des Cyber-Sicherheitsnetzwerks qualifizieren und Unternehmen langfristig vor Cyber-Angriffen schützen wollen. Der Lehrgang eignet sich daher besonders Entscheidende, Beratende und Mitarbeitende, die bereits über Grundkenntnisse im Bereich IT-Sicherheit und BSI Grundschutz haben. Auch unabhängig vom Qualifizierungsprogramm des BSI, eignen sich der Lehrgang als optimale Grundlagenausbildung für Verantwortliche im IT-Sicherheitsbereich.

Ihr Seminarprogramm

 

Programm-Download

 

Seminarprogramm | Tag 1

  • Begrüßung durch den Seminarleiter
  • Rahmenbedingungen für den Vorfall-Experten
    • Überblick über relevante Gesetze
    • Meldepflicht, Digitale Rettungskette, Grenzen der Aufgabe
    • Einbindung von Fachpersonal in die Vorfallbearbeitung
    • Zielsetzung des Betroffenen bei der Beauftragung
  • Ablauf des Standardvorgehens
    • Vorbereitung auf potenzielle Vorfälle
    • Identifikation des IT-Sicherheitsvorfalls
    • Eindämmung des Schadensausmaßes
    • Ermitteln der Ursachen bzw. Auslöser des IT-Sicherheitsvorfalls 
    • Wiederherstellung der SystemeDokumentation des IT-Sicherheitsvorfalls 

 

Seminarprogramm | Tag 2

  • Angriffsszenarien und Sofort bzw. Gegenmaßnahmen
    • Überblick notwendiger Basis-Kenntnisse
    • Zusammenfassung relevanter Angriffsformen
    • Darstellung forensischen Vorgehens
    • Datensammlung/-erhebung
    • Datenanalyse
    • Grenzen der Analyse
  • Remote-Unterstützung I
    • Remote- oder Vor-Ort-Unterstützung, Kommunikation mit dem Kunden
    • Verbindungs- und Zugriffsmöglichkeiten
    • Datensammlungs- und Analysemöglichkeiten
  • Remote-Unterstützung II
    • Vorfall-Experte als Krisen-Manager etablieren
    • Analysefähigkeit des Unternehmens einschätzen, Organisatorische Voraussetzungen klären
    • Festlegung von Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit

 

Seminarprogramm | Tag 3

  • Vor-Ort-Unterstützung: Analyse
    • Analyse des IT-Sicherheitsvorfalls
    • Planung der Vorgehensweise, Notbetrieb, Bereinigung der Systeme
    • Wiederherstellung der Systeme
    • Nachbereitung
  • Nach dem Vorfall ist vor dem Vorfall
    • Sensibilisierung des Unternehmens für präventive Sicherheitsmaßnahmen
    • Aufbau eines Sicherheitsbewusstseins, Analyse von Geschäftsprozessen 
    • Aufbau eines Sicherheits- und Notfallkonzeptes
    • Konzeption von Übungen 
    • Info-Paket durch CSN bereitstellen
    • Aufrechterhaltung der Kompetenz des Vorfall-Experten

 

 

Zusätzliche Informationen
  • Die Aufbauschulung basiert auf dem offiziellen Curriculum des BSI zur Qualifikation von Vorfall-Experten. Sie ist wesentlicher Bestandteil des Qualifizierungsprogramms, jedoch nur eine von mehreren Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung. Die Prüfung wird zentral vom BSI durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie hier
  • Die Durchführung des Lehrgangs kann erst ab einer Mindestteilnehmerzahl von Mindestteilnehmerzahl von sechs garantiert werden.
    Dieser Online-Lehrgang wird mit Zoom durchgeführt. Systemvoraussetzungen und unterstützte Betriebssysteme können Sie hier einsehen. Für die Einwahl in Zoom über die verschiedenen Anwendungen (Desktop Client, App oder Web-Client) finden Sie hier einen zusätzlichen Vergleich zu den jeweiligen Eigenschaften. 
  • Die Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung am 4. Tag ein Teilnehmerzertifikat. Das Zertifikat beruht auf einem Qualitätsstandard, den sich die Bitkom Akademie und ihre Partner als Qualitätssiegel für ihre Seminare und Lehrgänge gesetzt haben. 
  • Die Bitkom Akademie ist anerkannter Bildungsträger in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Teilnehmer haben im Rahmen des Bildungszeitgesetzes die Möglichkeit, Bildungsurlaub bzw. eine Bildungsfreistellung zu beantragen. Auf Anfrage erstellen wir auch Anträge auf Anerkennung unserer Veranstaltungen in anderen Bundesländern.
  • Wir erklären ausdrücklich, dass beim Bitkom – Unterzeichner der Charta der Vielfalt – jede Person, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität willkommen ist.
Seminar-Rücktrittsversicherung
  • Gemeinsam mit der HanseMerkur bietet die Bitkom Akademie eine freiwillige Seminar-Rücktrittsversicherung an.
  • Diese Versicherung ermöglicht Ihnen die kostenfreie Stornierung Ihrer Teilnahme, wenn kurzfristige oder unvorhergesehene Ereignisse Ihre Teilnahme am Seminar verhindern.
  • Die Kosten der Seminar-Rücktrittsversicherung sind abhängig vom Seminarpreis. Die Preisliste der HanseMerkur finden Sie hier.

 

Mehr erfahren Zur Buchung

Systemvoraussetzungen und Datenschutz

Datenschutzhinweise gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – Zoom

Nachfolgend möchten wir Sie über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung der Onlinemeeting-Software „Zoom“ informieren.

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist:

Bitkom Servicegesellschaft mbH
Albrechtstraße 10
10117 Berlin
E-Mail: info@bitkom-service.de

Hinweis: Soweit Sie die Internetseite des Onlinemeeting-Anbieters aufrufen, ist der Anbieter für die Datenverarbeitung verantwortlich. Ein Aufruf der Internetseite ist jedoch nur erforderlich, um die ggf. benötigte Software für die Nutzung des Onlinemeeting-Dienstes herunterzuladen.

 

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Wir nutzen die Onlinemeeting-Software „Zoom“, um Telefonkonferenzen, Online-Meetings, Videokonferenzen und Webinare durchzuführen (nachfolgend: „Online-Meetings“). „Zoom“ ist ein Dienst der Zoom Video Communications, Inc., die ihren Sitz in den USA hat.
Bei Teilnahme an einem Online-Meeting können diese Kategorien von personenbezogenen Daten Gegenstand der Verarbeitung sein:

  • Angaben zu Ihrer Person: Vorname, Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Passwort, Profilbild, Abteilung
  • Meeting-Metadaten: Thema, Beschreibung, Teilnehmer-IP-Adressen, Geräte-/ Hardware-Informationen
  • bei Aufzeichnungen: MP4-Datei aller Video-, Audio- und Präsentationsaufnahmen, M4A-Datei aller Audioaufnahmen, Textdatei aller Online-Meeting-Chats 
  • bei Einwahl mit dem Telefon: Angabe zur eingehenden und ausgehenden Rufnummer, Ländername, Start- und Endzeit, ggf. können weitere Verbindungsdaten wie z.B. die IP-Adresse des Geräts gespeichert werden
  • Text-, Audio- und Videodaten: Sie haben ggf. die Möglichkeit, in einem Online-Meeting die Chat-, Fragen- oder Umfragefunktion zu nutzen. Hierbei werden die von Ihnen gemachten Texteingaben verarbeitet, um diese im Online-Meeting anzuzeigen und ggf. zu protokollieren. Um die Anzeige von Video und die Wiedergabe von Audio zu ermöglichen, werden während der Dauer des Online-Meetings die Daten des Mikrofons und/ oder der Videokamera Ihres Endgeräts verarbeitet. Sie können die Kamera und/ oder das Mikrofon jederzeit über die Onlinemeeting-Software des Anbieters deaktivieren bzw. stummschalten.

Die genannten Daten verwenden wir zur Durchführung eines Online-Meetings. Wenn wir Online-Meetings aufzeichnen wollen, werden wir Ihnen dies vorab mitteilen und Ihre Einwilligung einholen. Die Tatsache der Aufzeichnung wird Ihnen in der Onlinemeeting-Software angezeigt.

Wenn es zur Protokollierung der Ergebnisse eines Online-Meetings erforderlich ist, werden wir die Texteingaben protokollieren. Im Falle von Webinaren können wir für Zwecke der Aufzeichnung und Nachbereitung von Webinaren die gestellten Fragen der Teilnehmer weiterverarbeiten.

Die Bereitstellung Ihrer Daten ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Einige der genannten Daten sind jedoch zur Durchführung eines Online-Meetings erforderlich. Ohne die Mitteilung der zur Durchführung eines Online-Meetings benötigten Daten können Sie an dem Online-Meeting nicht teilnehmen. Die Mitteilung anderer Daten ist freiwillig, kann aber für die Nutzung von bestimmten Services erforderlich sein. Wir informieren Sie bei der Eingabe von Daten, wenn die Bereitstellung für den jeweiligen Service oder die jeweilige Funktion erforderlich ist. Diese Daten sind als Pflichtfelder gekennzeichnet. Bei erforderlichen Daten hat die Nichtbereitstellung zur Folge, dass der betreffende Service oder die betreffende Funktion nicht erbracht werden kann. Bei optionalen Daten kann die Nichtbereitstellung zur Folge haben, dass wir das Online-Meeting nicht in gleicher Form und gleichem Umfang wie üblich erbringen können.

Rechtsgrundlagen für die beschriebenen Datenverarbeitungen sind Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung, soweit Sie diese gesondert erteilt haben, z.B. bei Aufzeichnungen), Art. 88 DSGVO in Verbindung mit § 26 Abs. 1 BDSG (Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses, soweit Sie in einem Arbeitsverhältnis zu uns stehen) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Wahrnehmung berechtigter Interessen, basierend auf unserem Interesse, Online-Meetings durchzuführen und diese effizient zu gestalten, soweit Sie Teilnehmer eines Online-Meetings sind, ohne zugleich Beschäftigter zu sein).

 

Datenweitergabe an Dritte

Inhalte aus Online-Meetings stehen allen Teilnehmern zur Verfügung. Zudem hat der Anbieter der Onlinemeeting-Software Zugang zu Ihren Daten, soweit dies im Rahmen der Auftragsverarbeitung vorgesehen ist. Im Übrigen behandeln wir Ihre Daten selbstverständlich vertraulich und übermitteln sie nicht an Dritte.

 

Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union

„Zoom“ ist ein Dienst, der von einem Anbieter aus den USA erbracht wird. Bei den USA handelt es sich um ein Drittland außerhalb der Europäischen Union. Länder außerhalb der Europäischen Union handhaben den Schutz von personenbezogenen Daten anders als Länder innerhalb der Europäischen Union. Es gibt aktuell keinen Beschluss der EU-Kommission, dass Drittländer allgemein ein angemessenes Schutzniveau bieten. Wir haben daher besondere Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten in Drittländern ebenso sicher wie innerhalb der Europäischen Union verarbeitet werden.

Wir setzen nur Dienstleister ein, die nach dem EU-US-Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert sind. Dadurch wird bei dem Dienstleister ein angemessenes Datenschutzniveau garantiert. Wenn möglich, schließen wir mit Dienstleistern in Drittländern zudem den von der Kommission der Europäischen Union für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten in Drittländern bereitgestellten Datenschutzvertrag (Standard-Datenschutzklauseln) ab. Dieser sieht geeignete Garantien für den Schutz Ihrer Daten bei Dienstleistern in Drittländern vor. Eine Kopie dieses Datenschutzvertrags können Sie unter den oben angegebenen Kontaktdaten anfordern.

 

Löschung der Daten

Soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfristen bestehen, werden Ihre Daten gelöscht, sobald sie für den Zweck, zu dem wir sie erhoben haben, nicht mehr erforderlich sind. Im Fall von gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erfolgt die Löschung nach Ablauf der Aufbewahrungspflichten.

 

Ihre Rechte

Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die sie betreffenden personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO) sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO) oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt, das Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO), wenn die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder lit. f DSGVO erfolgt, und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit. Wenn wir Ihre Daten auf Grundlage einer Einwilligung verarbeiten, haben Sie das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Ein Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht.

 

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Die Kontaktdaten der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde lauten:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Friedrichstr. 219
10969 Berlin
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

 

Unser Datenschutzbeauftragter

Bei der Erfüllung unserer datenschutzrechtlichen Pflichten werden wir von unserem externen Datenschutzbeauftragten unterstützt. Nennen Sie im Falle einer Anfrage bitte das betreffende Unternehmen, um das es hierbei geht. Die Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten lauten:

datenschutz nord GmbH
Niederlassung Berlin
Kurfürstendamm 212
10719 Berlin
E-Mail: office@datenschutz-nord.de

 

 

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da.

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Vincent Bergner

Vincent Bergner
Key Account Manager
T +49 30 27576-539
v.bergner@bitkom-service.de

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